Corporate Design, Logos und Banner

Was macht man eigentlich so als Grafikdesigner?

Warum Grafikdesign?

Die Aufgaben eines Grafikdesigners sind weit gefächert und können von Job zu Job, von Position zu Position unterschiedlich sein. Im Vergleich zu vielen anderen Berufen bietet der Job des Grafikdesigner einen Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand: Viele Kunden mit vielen Branchen gilt es in der Regel glücklich zu machen.

Voraussetzung für den Job sollte nicht nur das “Auge für das Detail” sein. Was früher die Druckerpresse für den Buchdruck war, ist heute die “Adobe Creative Suite” für sämtliche Medien. Wer sich unter anderem mit den Programmen Photoshop, Illustrator und Dreamweaver gut auskennt, hat es leicht auf dem Grafiker-Arbeitsmarkt einen Job zu bekommen.

Wer keine Angst vor dem Kontakt zum Kunden hat und wer Spaß an der Gestaltung seiner eigenen Umwelt hat, sollte sich die hier beschriebenen Aufgaben eines Grafikdesigner genauer unter die Lupe nehmen:

Layout & Print

Eine der ursprünglichsten Aufgaben des heutigen Grafikdesigners ist die gestalterische Umsetzung für Printmedien. Entstanden mit der Erfindung des Buchdrucks und diversen Weiterentwicklungen in Technik und Umsetzung gilt der heutige Grafikdesigner für Printmedien als einer der elementarsten Bestandteile einer gelungenen Gestaltung.

Egal ob es die Gestaltung von simplen Visitenkarten oder aufwendigen Broschüren ist: Der Grafiker trägt die Verantwortung die “Corporate Identity” des Unternehmens fortzuführen oder gar neu zu entwickeln. Deshalb nehmen Designer nicht selten die Rolle eines Unternehmensberaters ein, wenn es um die Wirkung des Kunden in sämtlichen Medien geht.

Wer die Basis “Print” beherrscht, kann die übrigen Aufgaben eines Grafikdesigner besser nachvollziehen und erfüllt beste Voraussetzungen für eine spätere Weiter- oder Fortbildung.

Web & Entwicklung

Schon lange nicht mehr wegzudenken: Das Internet. Wer sich die 100 besten Top-Websites anschaut merkt schnell, dass hinter der Programmierung längst keine Hobbyentwickler mehr sitzen. Hier sind Profis am Werk: Ob es die reine visuelle Umsetzung, der technische, saubere Seitenaufbau oder die Suchmaschinenoptimierung ist: Diese Entwickler verstehen ihr Handwerk und sind auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt.

Grafiker, die in der Web-Branche tätig sein wollen, sollten mindestens Grundkenntnisse in HTML und CSS mitbringen – besser noch selber programmieren und tiefgehende Fachkenntnisse in unter anderem PHP und Java-Script aufweisen können und sich als sogenannter Webentwickler einen Namen machen.

Marketing

Wer schon viele Jahre im Beruf des Grafikdesigners tätig ist und die Karriereleiter bereits einige Stufen hinauf gestiegen ist, dem können schnell mal Marketing-Aufgaben “zugeschoben” werden. Auf Grund seiner Berufserfahrung kann der Grafiker auf Beobachtungen und eigens erstellte Analysen des Marktes zurück greifen und entsprechend agieren. Das kann als Beispiel Social-Media-Marketing sein. Wer in der Marketing-Branche durchstarten möchte, ist für das eigene Unternehmensimage oder für das des Kunden maßgebend und ist für Einhaltung des Corporate Design verantwortlich.

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